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Motive aus Indien - Motives from India

Delhi, Humayun's Tomb - New Delhi Sun Temple, Modhera, Gujarat  - Sonnentempel von Modhera Salar Jung Museum, Hyderabad, India - Salar Jung Museum, Hyderabad Set in Stone: Gems and Stones from Royal Indian Courts - Set in Stone: Gems and Stones from Royal Indian Courts Chandigarh - Chandigarh, Punjab und Haryana Shimla , Hill Station - Shimla, Hill Station, Himachal Pradesh Sun Temple, Modhera, Gujarat  - Sonnentempel von Modhera Chandigarh - Chandigarh, Punjab und Haryana Sunder Nursery / Azim Bagh, Delhi - New Delhi Moschee mit Pool - Ahmedabad, Gujarat Suit of Elephant
Armour - City Palace, Jaipur Qutb Shahi Heritage Park, Golconda, Telangana - Qutb Shahi Heritage Park, Golkonda Eines der schönsten islamischen Steingitter in Indien, die zumeist einen geometrischen Dekor aufweisen, während hier ein vegetabiles Motiv, unter Umständen ein Lebensbaum, dominiert. - Jali National Gallery of Modern Art - New Delhi Albert Hall Museum, Jaipur - Albert Hall Museum, Jaipur

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Tigris bei Hasankeyf (Hisn Kayfa)
Überquerung des Tigris bei Hasankeyf (Hisn Kayfa).

Erich Holm von Prosch (1909-1994)

Der Geologe Dr. Erich Holm von Prosch war einer der wenigen Europäer, die in den 1950er Jahren im Nordjemen über längere Zeit gearbeitet haben. Unter der Herrschaft von Imam Ahmad bin Yahya (1948-1962) lebte er von 1954 bis 1956 in Salif am Roten Meer mit einer Gruppe von Geologen, Geophysikern und Topographen (C. Deilmann, Prakla) in einem neu angelegten Camp, um in der Tihama die Möglichkeiten einer erfolgreichen Suche nach Erdöl zu eruieren.

Er führte während seines Aufenthaltes systematisch Tagebuch und hinterließ eine umfangreiche Photo- und Diasammlung, authentische Dokumente aus einer Zeit, als der Jemen die Schwelle zur Neuzeit übertrat. Die Aufnahmen befinden sich heute im Bildarchiv Das Bild des Orients, ein Teil der Aufnahmen ist bereits online.

Ein erster Aufsatz mit zahlreichen Abbildungen wurde 2018 im Jemen Report, Heft 49,1-2, 2018, S. 85-96 veröffentlicht zum PDF

Erich Holm von Prosch war 1951 beruflich für ca. 6 Wochen in der Türkei, v.a. im damals schwer zugänglichen Südostanatolien (Gebiet um Maden). Eine kleine Auswahl von Aufnahmen kann bereits hier eingesehen werden.